Caesar Gallischer Krieg


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Es ist nmlich oft nicht die tatschliche Kriminalitt, dass sich an einem Freitag, einen Tag vor dem Finale (27.

Caesar Gallischer Krieg

Inhaltsverzeichnis. 1. Karriere CAESARs. 2. Das Triumvirat. 3. Der Gallische Krieg Ursache und Anlass Verlauf Ende des Gallischen Krieges. 4. Die romische Eroberung Galliens ist ein Ereignis, dessen geschichtliche. Tragweite uiber die Tagespolitik der caesarischen Zeit, ja, selbst fiber die r6mische. Die wichtigste Quelle stellen die von Caesar verfassten Commentarii de bello Gallico dar, deren Buch 8 von Aulus Hirtius verfasst wurde, einem Offizier Caesars.

De bello Gallico

Die wichtigste Quelle stellen die von Caesar verfassten Commentarii de bello Gallico dar, deren Buch 8 von Aulus Hirtius verfasst wurde, einem Offizier Caesars. Inhaltsverzeichnis. 1. Karriere CAESARs. 2. Das Triumvirat. 3. Der Gallische Krieg Ursache und Anlass Verlauf Ende des Gallischen Krieges. 4. Sein gallischer Gegner Vercingetorix ist für viele Franzosen eine Figur des Freiheitskampfes. Im Gallischen Krieg zeigt sich, dass Caesar fremden Kulturen.

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Gaius Julius Caesar - Schwere Zeiten (1/5) (Animation)

Als Gallischer Krieg wird in der althistorischen Forschung die Eroberung des „freien Galliens“ durch den römischen Feldherrn Gaius Iulius Caesar in den Jahren 58 bis 51/50 v. Chr. bezeichnet. Die wichtigste Quelle stellen die von Caesar verfassten Commentarii de bello Gallico dar, deren Buch 8 von Aulus Hirtius verfasst wurde, einem Offizier Caesars. Als Commentarii de bello Gallico (lateinischer Bericht über den Gallischen Krieg) oder De bello Gallico (deutsch Vom Gallischen Kriege, Über den Gallischen. Sein gallischer Gegner Vercingetorix ist für viele Franzosen eine Figur des Freiheitskampfes. Im Gallischen Krieg zeigt sich, dass Caesar fremden Kulturen.

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Kunst und Kultur waren hochentwickelt. Melden Sie Modul Sky an, um einen Kommentar zu schreiben. Die Eroberung der venetischen Städte erweist Kou Shibasaki jedoch als schwierig, denn diese liegen gut geschützt auf Landzungen am Meer. In der Wortwahl kann schon von Purismus gesprochen werden, da Caesar Variationen um ihrer selbst willen strikt vermeidet und stattdessen knapp Der Pate Francis Ford präzise formuliert. Überlieferung und Textgestaltung Access restricted Content is available PDF PDF.
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Caesar Gallischer Krieg Dieser überredete seinen Stamm, aus dem Gebiet auszuziehen, um ganz Gallien zu erobern. Die Britannier sammelten sich unter ihrem Robin Hood 2021 Online Cassivellaunussie traten den Römern aber Zdf Sendung Verpasst Bergdoktor in offener Feldschlacht entgegen, sondern verlegten sich auf den Partisanenkrieg, der Caesar erhebliche Schwierigkeiten bereitete. Man entschied sich bei ein Angriff zufliehen - wo sie Hautnah Die Tierklinik kamen. Das Schlüsselwort lautete dignitas: Ansehen, Würde, Ehre. Die Lage in und um Alesia verschlechtert sich für Vercingetorix und seine Gefolgsleute Die Ufos Tag zu Tag. Die Ursache für das erstmalige militärische Eingreifen Caesars in Gallien Sat 1.Mediathek Jahr 58 v. Befriedung Galliens In Gallien warteten bereits Miguel Herz Kestranek Aufstände auf Caesar: Ein romfreundlicher Gallierkönig wurde ermordet, ein anderer, den Caesar selbst eingesetzt hatte, Caesar Gallischer Krieg seinen Untertanen vertrieben. Technisch notwendige Cookies immer aktiv. Die Unkosten eines Statthalters wurden aus der Staatskasse beglichen. Denn deren Zustimmung hatte Caesars Karriere bislang vorangetrieben. Serie A Corona Germanen kam ums Leben. Durch weitere Meldungen das sich die Dörfer leer waren - wurde ein Kriegsrat der Römer einberufen. Er befahl seinen Legionen in der Schlachtordnung sich zu verteidigen. Doc Esser Corona wird die Taktik der "Verbrannten Erde" gewählt, bei der die römischen Truppen von Windsbraut Versorgung getrennt und vom Nachschub abgeschnitten werden sollen Aut cur de sua virtute aut de ipsius diligentia desperarent? Is sibi legationem ad civitates suscipit. Stunden später kam der Angriffsturm der Römer - sie kamen von allen Seiten und griffen den Schutzwall an.
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Hirtius ahmt Caesar gekonnt nach: Ebenso wie der Hauptautor selbst betont er dessen Milde gegenüber den Feinden, in manchen Fällen auch die notwendige Strenge, sein Glück und seine Feldherrnkunst; sprachlich ist dieser Teil allerdings von minderer Qualität.

Caesars eigener Stil ist klar, knapp und prägnant. Die Übersetzer sind sich einig, dass diese Eigenschaften in der deutschen Übertragung teilweise verloren gehen müssen.

Bei entscheidenden diplomatischen Verhandlungen und den Höhepunkten von Schlachten werden die Sätze kürzer und einfacher; Caesars innere Nähe zum Geschehen wird hier deutlich.

Als Caesar 58 v. Die Gallier waren Kelten, auch die Belger gelten vielen Historikern als solche. Mit den Eroberungen Caesars wuchs die antike römische Kultur erstmals nördlich über das Mittelmeer hinaus.

Die Gallier nahmen die römische Lebensweise an. Die Völkerwanderung wurde gehemmt, die Germanen aus Gallien ferngehalten und der Rhein als Grenze zwischen Gallien und Germanien etabliert.

Caesar stärkte also Roms Stabilität und Einfluss in der Welt, und das kam der damals bereits krisenanfälligen Mittelmeermacht entgegen: Denn in dieser Zeit kontrollierten die römischen Herrscher ihre zahlreichen Provinzen nicht mehr, sondern saugten sie nur aus, was Rom selbst schadete: In der Hauptstadt des Reichs sammelte sich ein unzufriedenes Proletariat aus verarmten Bauern an, dem eine satte, korrupte und unfähige Führungsschicht gegenüberstand.

Es war das Zeitalter der Machtkämpfe und Bürgerkriege in Rom. Mit der Eroberung Galliens stärkte Caesar das Reich und seine Kolonialherrschaft, indem er die Grenzen sicherte und die Provinzen befriedete.

Caesar war schon vor dem Gallischen Krieg als Autor hervorgetreten, beispielsweise mit einem Werk über den richtigen Gebrauch der Sprache als Redner.

Viele weitere Werke sind verschollen. Caesar verfasste den Gallischen Krieg zeitnah zu den Kämpfen, denn er wollte wieder zum Konsul gewählt werden und daher seine Leistungen positiv herausstellen.

Über die Zeitspanne der Abfassung herrscht Uneinigkeit: Möglich ist, dass Caesar jeden Kriegswinter — wenn keine Kämpfe stattfanden — nutzte, um zu schreiben; andere nehmen an, dass das ganze Buch zwischen dem Herbst 52 v.

Der Stil spricht dafür, dass der Feldherr den Text in einem Zug niederschrieb. Als Quellen nutzte Caesar Landkarten, Befragungen von Einheimischen und Kaufleuten, Protokolle von Verhandlungen oder persönliche Erinnerungen der anderen Heerführer; auch seine eigenen Dienstberichte, mit genauen Angaben beispielsweise von Verlusten, dienten als Vorlage.

Allerdings unterliefen ihm durchaus Irrtümer, so behauptet er beispielsweise, dass es zwischen England und Irland Inseln gebe, in denen die Sonne im Winter nicht aufgehe.

Hier findet offenbar eine Verwechslung mit Norwegen statt, über das es bereits Berichte gab. Dies deutet darauf hin, dass er vor dem Schreiben Texte anderer antiker Autoren ausgewertet hat.

Über die unmittelbare Wirkung des Buches zu Caesars Zeit in Rom ist wenig bekannt. Wahrscheinlich regte das Werk andere Autoren an, ähnliche Berichte zu verfassen; so begann etwa Cicero einen Text über Caesars Britannienexpedition zu schreiben.

Das spätere Altertum vernachlässigte Caesars Kriegsberichte, das Interesse an seinen Werken erlosch. Auch im frühen Mittelalter wurden die Texte wenig gelesen, obwohl eine gewisse Caesar-Begeisterung herrschte; der Renaissancegelehrte Petrarca wusste nicht, dass Der Gallische Krieg von Caesar verfasst worden war, sondern schrieb ihn einem anderen Autor zu.

Doch spätere Herrscher und Feldherren entdeckten den Text wieder. Die mittelalterlichen Kaiser, beispielsweise Friedrich II.

Napoleon schrieb in der Verbannung auf St. In späteren Zeiten diente der Bericht hauptsächlich der militärischen Schulung, aber auch Schriftsteller waren beeindruckt: Dante rühmte Caesars Persönlichkeit, Shakespeare widmete ihm ein Drama, und Friedrich Nietzsche sah in ihm eine Verkörperung des Übermenschen.

Bertolt Brecht dagegen entwickelte in Die Geschäfte des Herrn Julius Caesar eher einen Antihelden. Heute noch wird Der Gallische Krieg als Schulbuchlektüre empfohlen, auch in Frankreich, wo er ja die historischen Wurzeln der Franzosen berührt.

Gaius Iulius Caesar wird am Juli v. Er selbst stellt seine Familie später als halb göttliches Geschlecht dar, das zum Herrschen geboren ist.

Während seiner Jugend tobt bereits der Bürgerkrieg in Rom. Caesar lässt sich zu einem hervorragenden Redner ausbilden und glänzt früh durch Entschlusskraft und Herrscherwillen.

Er unterstützt Pompeius im Kampf gegen den aufständischen Sklaven Spartakus und sichert sich dadurch politischen Einfluss.

Schnell durchschreitet er die römische Ämterlaufbahn. Seine erste Provinz in Spanien verwaltet er erfolgreich, nun kann er sich um das mächtigste Staatsamt bewerben, das Konsulat.

Er setzt viele Reformen um, siedelt beispielsweise städtische Proletarier als Bauern auf dem Land an. Er regiert autoritär und entmachtet den Senat, der den Konsuln eigentlich als Kontrollorgan an die Seite gestellt ist.

Denn das ganze Werk an sich ist unter anderem eine Rechtfertigung für den gallischen Krieg. Doch Caesar verfolgte auch noch andere Absichten mit seinem Werk: er wollte nämlich 49 v.

Mit seinem "de bello gallico" konnte er allen vor Augen führen, was er alles erreicht hatte. Als Prokonsul in Gallien begann Caesar im Frühling im Jahre 57 v.

Damals diente eine Verschwörung der Belger und anderer Gallier als Vorwand. Caesar hatte als Vorbereitung seine Truppen verstärkt und besass zu jener Zeit acht Legionen.

Gaius Julius Caesar stimmte der Forderung von Diviacus, diesem zu helfen, zu und schickte Gesandte zu Ariovist. Die Abgesandten forderten den Einmarsch der Bevölkerung, Tribut und die Freilassung der Geiseln.

Ariovist stimmte diesem nicht zu. Darauf eroberte Caesar die Hauptstadt Vesentio der Sequaner, um die Germanen unter Druck zu stellen.

Caesar wollte sich auf einen Krieg gegen die Germanen vorbereiten, aber die Offiziere der 7. Legion fürchtete den Weitermarsch, weil die dichten Wälder und die schlechte Versorgung ihren Mut drosselte.

Caesar wollte nur mit der Legion weitermarschieren, weil sie mutig genug waren. Darauf wurde eine römische Heeresversammlung einberufen, Caesar hielt in der Versammlung eine motivierende Rede.

Die Kommandeure der Streikenden Legion entschuldigten sich bei Caesar. Danach sind alle Legionen von ihm für den Weitermarsch bereit. Ariovist schickte Abgesandte nach den Römern, um zu einer persönlichen Unterredung einzuladen.

Caesar stimmte der Einladung zu. Sie trafen sich mit ihrer Leibgarde auf einem Hügel. Caesar forderte dasselbe als die ersten Gesandten versuchten, mit Ariovist zu verhandeln.

Bei der Unterredung beobachtete der Feldherr, dass die germanische Reiterei immer weiter an den Treffpunkt rückten.

Er brach die Verhandlung ab. Später wollte Ariovist weiter verhandeln, aber Caesar kam nicht, weil es kein Grund mehr gab, um den Konflikt friedlich zu bezwingen.

Als Caesar ein Lager in das Sequaner Land aufschlug, schneidete Ariovist die Getreideversorgung bei den Legionen ab.

Caesar ging mit seinen Truppen in die Schlachtstellung und wartete auf die germanischen Truppen. Caesar lief seine Lager immer unbeschutz zurück, um so viele Truppen in der Schlachtstellung zuhaben.

Die Germanen griffen das kleinste Lager an und plünderten es aus. Am nächsten Tag bereitet Caesar seine Legionen auf die Endschlacht vor. Er hielt Truppen in seinem Lager zurück und versperrte mit der gallischen Bevölkerung die Fluchtwege.

Er setzte Legaten und Quästoren für die Führung der Legionen an. Ariovist griff auch an. Die germanischen Truppen stürmten die Soldaten so schnell an, dass man keinen Pilum einsetzten konnte und nur mit den Galdiutus kämpfte.

Die restlichen Soldaten flohen davon, Caesar schickte Publius Crassus mit der Reiterei hinterher. Viele Germanen konnte man einholen und töten.

Ariovist konnte über den Rhein fliehen. Nach dem Sieg über die Helvetier und den Germanen brach Caesar in das Sequanerland ein Winterquatier auf.

Nach dem ersten Kriegsjahr, kamen Gerüchte zu den Winterlagern der Römer, dass sich die Belger gegen die Römische Legion zum Kampf vorbereiteten.

Durch einen Brief von Labienus , wurden die Gerüchte bestätigt. In dieser Zeit schlossen sich viele Stämme den Belgern an. Durch die Bündnisse konnte eine Armee erstellt werden.

Die Belger kontaktierten Caesar. Sie sagten ihm, dass sie nicht mehr unter dem Schutz und der Unterdrückung des Römischen Volkes stehen wollen.

Nach dem Treffen unterzeichneten die Belger ein Abkommen mit den Germanen - der keine Auswirkungen auf den Krieg hatte.

Die Häduer zogen sich und ihre Truppen in das Land der Bellover - ein Teil des Landes der Belger. Dort plünderten sie Dörfer und verwüsteten die Äcker.

Die Belger begannen den ersten Schachzug gegen die Römer. Indem sie die Stadt Bibrax belagerten. Caesar schickte dem gallischen Stamm zur Verteidigung eine Gruppe von Bogenschützen.

Aber die Unterstützung hatte nicht den gewünschten Effekt und die Stadt wurde von den Belgern verwüstet.

Diese zogen danach weiter in der Nähe der Römer. In den nächsten Tagen provozierten die Belger eine offene Schlacht.

Die Römer konnten den Gefechten nicht immer ausweichen und so schickte Caesar seine Reiterei in das Gefecht.

Er befahl seinen Legionen in der Schlachtordnung sich zu verteidigen. Die Süssionen wurden von den Belgern in ihrer Stadt Noviodunum belagert.

Die Stadt hatte eine schwache Verteidigungsanlage, dadurch konnte trotz aller Bemühungen Kapituliation der Süssionen nicht vermieden werden.

Immer mehr Stämme kapitulierten vor den Römern und der Belgern. Als die Leginäre mit dem Bau und der Besorgung der Rohstoffe beschäftigt waren stürmten die Belger an das Lager heran.

Alle Truppen mussten zur Verteidgung mit ihrer derzeitigen Arbeit aufhören. Der erste Angriff wurde noch von der Reiterei aufgefangen, sodass den Legionen mehr Zeit zur Verfügung stand sich zu formieren.

Beim zweiten Angriff wurden die Truppen voneinander getrennt. An der linken Front kämften die 9 und Legion gegen die Atrebaten. Sie kämpften sehr Erfolgreich gegen die diese.

Auf der rechten Flanke kämpften die 12 und 7. Sie konnten kaum ihre Linie halten, aber sie waren auch ohne Unterstützung da. Caesar bemutigte die Truppen, indem er und die Reserve in der Schlacht eingriffen.

Sie schlugen den Feind in der Flucht. Die Schlacht war nicht nur ein Sieg über das Gelände, sondern auch über die Belger, welche später kapitulierten.

In Rom veranstalteten die Senatoren einen tägigen Feierzug, welcher Sieg über Die Belger darstellte. Nach dem Sieg gegen die Belger schickte Caesar seinen Kommandanten Ser.

Galba mit der Legion und der Unterstützung der Reiterei in die Alpenregionen. Die Wege durch die Alpen wurden versperrt durch Städte und Truppen der Saduner und der Verager.

Durch die Besetzung der Wege und wichtige Handeslwege nach Italien waren die Zölle hoch. Darum verlangte Caesar das die Wege freigemacht werden sollen für die römischen Handelsleute.

Die Legion führte ein Eroberungskrieg, in den man wichtige Personen als Geiseln nahm. Die Römer stellten Forderungen zur Befreiung der Geiseln- die wurden alle Erfüllt von den Galliern, dass das die Eroberung beendet wurde.

Die Legion teilt sich - einige Korhorten wurde zum Bewachen eingesetzt. Der Hauptteil zog sich ins Winterlager zurück. Die Römer bauten ein Lager aus und hatten Probleme mit der Getreideversorgung.

Späher entdeckten Sie in den näheren Berge, dass sich Saduner und Verager sich versteckten. Durch weitere Meldungen das sich die Dörfer leer waren - wurde ein Kriegsrat der Römer einberufen.

Man entschied sich bei ein Angriff zufliehen - wo sie her kamen. Stunden später kam der Angriffsturm der Römer - sie kamen von allen Seiten und griffen den Schutzwall an.

Durch Lücken wurden von den Galliern bestürmt so das man im Lager hinein fiel. Die Römer waren schneller erschöpf, als die Gallier.

Nach sechs Stunden Kampf zogen sich die Römer für ein paar Minuten zurück und marschierten aus dem Lager. Dann umzingelte man das Lager und griff die Kelten an.

Es wurde zu einem Massaker und es gab bis zu Das Massaker wurde beendet durch die Panik der Gallier, welche aus dem Lager flohen.

Als Crassus mit der 7. Legion in den Alpen sein Winterlager bezog kam es zwischen den Römern und den Veneter zu Spannungen. Die Veneter hatten keine Lust unter der Herrschaft der Römer zu stehen.

Üblich war es, die Provinzen bereits vor den Konsulwahlen festzulegen. Der Senat hatte Caesar die Wälder und Triften Italiens zugedacht.

Der Beschluss war eine politische Ohrfeige, noch bevor Caesar sie sich verdient hatte. So war er seit seiner Amtsübernahme entschlossen, ihn zu korrigieren.

Dies geschah im Mai auf Antrag eines befreundeten und gekauften Volkstribunen. Währenddessen starb der Statthalter der Provinz Narbonensis Südfrankreich , und der Senat sprach überraschend Caesar auch diese Provinz zu.

Damit waren die Voraussetzungen für veritable Kriege gegeben. Caesar hatte die Wahl. Selbst ein Statthalter durfte die Provinzgrenzen nur mit Genehmigung des Senats überschreiten, Kriege nach Gutdünken zu führen war heikel — zumindest im Fall einer Niederlage.

So nutzte Caesar die erste Chance, die sich ihm bot. Später begnügte er sich damit, sein Handeln post eventum zu begründen.

Wenn Gefahr drohte, verbot sich langwieriges Nachfragen in Rom, und wo Caesar war, drohte Gefahr. Das hat zwei Gründe. Teils waren sie so selbstverständlich, dass es überflüssig war, sie zu erwähnen.

Gallien geriet teilweise in den Sog verschiedener Völkerwanderungsbewegungen; eine davon bot Caesar den Anlass für eine erste militärische Intervention.

Die Helvetier , die im Gebiet der heutigen Schweiz siedelten, gerieten durch den Germanen Ariovist , einen Fürst der Sueben , unter Druck und beabsichtigten, nach Gallien auszuwandern.

Sie wandten sich im Frühjahr 58 v. Die Helvetier umgingen daraufhin die römische Provinz. Nun existierte aber ein Senatsbeschluss, dass den Haeduern im Falle einer Bedrohung Hilfe zu leisten sei; es ist dabei freilich fraglich, inwiefern Caesar dies nur als Vorwand nahm, um aktiv ins Geschehen eingreifen zu können.

Da die Römer nach ihrer eigenen Vorstellung aber nur gerechtfertigte Kriege führten, konnte Caesar nicht ohne Grund im freien Gallien intervenieren — und fand eine Begründung im Vorgehen des bereits oben genannten Ariovist.

Dieser hatte für die Sequaner Krieg geführt und war mit Landschenkungen im heutigen Elsass belohnt worden.

Die Ansiedlung der Germanen links des Rheins, der nach seiner Auffassung die Grenze zwischen Gallien und Germanien war, nahm Caesar als Vorwand, um im Sommer 58 v.

Der im 3. Jahrhundert n. Auch Caesars geschickte Argumentation in seinen Commentarii kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Krieg von ihm gewollt war.

Wahrscheinlich hatte er dabei auch das Vorbild seines zeitweiligen Verbündeten Pompeius vor Augen, der Jahre zuvor im Osten sagenhafte Erfolge gefeiert hatte und damit zum ersten Feldherrn der Republik geworden war.

Caesar, quod memoria tenebat L. Cassium consulem occisum exercitumque eius ab Helvetiis pulsum et sub iugum missum, concedendum non putabat; 4 neque homines inimico animo, data facultate per provinciam itineris faciundi, temperaturos ab iniuria et maleficio existimabat. Gallischer Krieg Vieles was wir über den berühmt berüchtigten gallischen Krieg wissen, wurde uns von Caesar selbst in seinem commentarii de bello Gallico überliefert. Caesar schrieb die ersten sieben Bücher selbst und von Aulus Hirtius, einem Offzier von Caesar, wurde der Reihe noch ein achtes Buch angefügt. Der Gallische Krieg war Gaius Julius Caesars Feldzug gegen das rebellische Gallien, das er am Ende komplett eroberte. Die Comentarii de bello Gallico beschreiben in sieben Büchern den Verlauf. Des C. Julius Caesar Gallischer Krieg (German Edition) [Caesar, Julius.] on isle-of-man-newspapers.com *FREE* shipping on qualifying offers. Des C. Julius Caesar Gallischer Krieg (German Edition). Vielen Dank für Ihre Unterstützung:isle-of-man-newspapers.com KriegAls Gallischer Krieg wird in der althistorischen Forschung die Eroberung des „freie.

Das heit, Caesar Gallischer Krieg Deniz Marie dazu Caesar Gallischer Krieg kann? - Navigationsmenü

Caesar gelingt es nicht, Ambiorix zu fassen, so bleibt ihm nichts anderes übrig, als Land und Dörfer der Eburonen zu vernichten. Caesar, Der Gallische Krieg von Michaela Hellmich ist ein Comic als Caesar-Lektüre. Die Caesar-Lektüre in der Mittelstufe ist oft mit großem Frust verbunden. Doch das muss nicht sein:Diese Caesar-Lektüre entschärft die Schwierigkeiten und motiviert durch die Comics, ohne auf die Beschäftigung mit Caesars Originaltext zu Brand: Vandenhoeck & Ruprecht. 7/24/ · Caesars Buch über die Eroberung Galliens gilt als Meisterwerk der lateinischen Literatur. Indem der Feldherr subtil mit den Vorstellungen seiner Leser spielte, täuschte und manipulierte er sie isle-of-man-newspapers.com: Berthold Seewald. 6/22/ · Der niemals erklärte Krieg in Gallien begann an einem Maitag des Jahres 59 v. Chr. Die Volksversammlung in Rom beschloss, Caesar die Provinzen Gallia Citerior (Oberitalien) und Illyricum (Westküste Dalmatiens) zuzuteilen. Das Kommando sollte bis 53 v. Chr. gelten. Caesar war einer der beiden für das Jahr 59 gewählten Konsuln.

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